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Jugendsinfonieorchester

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Das Jugendsinfonieorchester

Das Jugendsinfonieorchester am Georg-Friedrich-Händel-Gymnasium wurde Anfang der 1970er Jahre gegründet und widmet sich seitdem der musikalischen Bildung von Jugendlichen im Alter von 14 bis 19 Jahren. Im Zusammenhang mit der Hinführung zur allgemeinen Hochschulreife am Händel-Gymnasium konnten über die vergangenen Jahrzehnte zahlreiche Schülerinnen und Schüler musikalische Berufe ergreifen, darunter Musikpädagogen, Instrumentalpädagogen, Musiktherapeuten, Tonmeister, Musikproduzenten, Komponisten und Arrangeure, Dramaturgen, Regisseure, Kultur- und Veranstaltungsmanager, Kulturpolitiker, Dirigenten sowie Orchestermusiker. Unter den Absolventinnen und Absolventen befinden sich gleichermaßen Musikerinnen und Musiker, die das Amateurorchesterleben auf hohem Niveau bereichern, wie auch Musikerinnen und Musiker, die in den Berliner beziehungsweise deutschen Spitzenorchestern, unter anderem Staatskapelle Berlin, Orchester der Deutschen Oper Berlin, Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin, Akademie für Alte Musik Berlin, Staatsorchester Frankfurt/Oder, Gürzenich-Orchester Köln und Gewandhausorchester Leipzig, spielen.

Jugendsinfonieorchester im Konzertsaal der Universit?t der K?nste,
 Tirana,
 Albanien (2015)

Jugendsinfonieorchester im Konzertsaal der Universität der Künste, Tirana, Albanien (2015)

Heute ist das Jugendsinfonieorchester fest in den schulischen Alltag des Händel-Gymnasiums integriert. Die Proben des Orchesters sind Bestandteil des regulären Schulunterrichtes. Dazu gehören wöchentliche Registerproben unter Anleitung von jeweils auf die Instrumentengruppe spezialisierten Fachlehrerinnen und Fachlehrern in Zusammenarbeit mit Berliner Orchestermusikerinnen und -musikern, die der Schule in besonderer Weise verbunden sind. Darüber hinaus bereiten die wöchentlichen Tuttiproben sowie Probenwochen auf die Konzerte des Orchesters im In- und Ausland vor. Dabei arbeitet das Jugendsinfonieorchester intensiv mit den Chören des Händel-Gymnasiums zusammen, um auch chorsinfonische Werke zu erarbeiten und zur Aufführung zu bringen. Hierzu zählen Werke wie Georg Friedrich Händels „Messias“, Carl Orffs „Carmina Burana“, Johann Sebastian Bachs „Matthäuspassion“ oder Paul McCartneys „Liverpool-Oratorium“, die im Konzerthaus Berlin oder im großen Saal der Philharmonie aufgeführt worden sind.

In den vergangenen 25 Jahren hat das Jugendsinfonieorchester intensive internationale Kontakte aufgebaut, wobei neben dem Konzertieren die Begegnung von Jugendlichen verschiedener Länder und Kulturen im Mittelpunkt steht. Reisen führten das Orchester bisher nach China, Japan, Russland, Finnland, Dänemark, Schweden, Polen, Albanien, Irland, Brasilien und Namibia. Das Orchester legt dabei Wert auf den Kulturaustauschgedanken und lädt regelmäßig die internationalen Partner und Ensembles zum Gegenbesuch nach Berlin ein. Bei diesen Begegnungen werden gemeinsame Konzerte gestaltet und künstlerische wie auch freundschaftliche Kontakte geschlossen.

Im Januar 2015 hat Dr. Knut Andreas die musikalische Leitung des Jugendsinfonieorchesters übernommen und wird bei Registerproben von Dorisz Batka (Violine 1), Heike Scharffenberg (Violine 2), Johannes Fonrobert (Violoncello), Carl-Johann Sens (Kontrabass), Eberhard Freiwald (Holzbläser) und Frank Glodschei (Blechbläser) unterstützt.

Jugendsinfonieorchester und Jugendorchester Tirana in Kruja,
 Albanien (2015)

Jugendsinfonieorchester und Jugendorchester Tirana in Kruja, Albanien (2015)

Aus dem Jugendsinfonieorchester heraus bildet sich zudem ein Kammerorchester, das ebenfalls unter der Leitung von Dr. Knut Andreas probt, die Auftritte des Jugendsinfonieorchesters bereichert, sowie eigene Konzerte gibt.

Das JSO hat eine eigene Webseite, ihre Adresse lautet http://haendel-jso.de/.

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