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Vita

Die Primaner sind ein gemischter Jugendchor, bestehend aus Schülern der 8. bis 13. Klasse, die alle das Georg-Friedrich-Händel-Gymnasium in Berlin besuchen. Der Chor probt zweimal in der Woche, jeweils 90 Minuten.

Konzerttourneen und Teilnahmen an nationalen und internationalen Wettbewerben führten den Chor nach Tschechien, Polen, Österreich, Schweiz, in die USA, nach Südkorea und Ungarn. In kurzer Zeit entwickelte er sich zu einem der leistungsstärksten Jugendchöre Deutschlands. Davon zeugen erste und zweite Preise bei internationalen Chorwettbewerben in vielen Teilen der Welt. Bei den internationalen Chorolympiaden 2000 in Linz (Österreich) und 2002 in Busan (Südkorea) und Graz (Österreich) errangen „Die Primaner" Gold und Silbermedaillen.

Beim Deutschen Chorwettbewerb 2002 erhielt das Ensemble den zweiten Preis in der Kategorie „Gemischte Jugendchöre“.  
2005 feierten „Die Primaner“ ihr zehnjähriges Bestehen und machten sich mit dem Kategoriesieg beim 10. Internationalen Chorwettbewerb in Budapest (Ungarn) ihr größtes Geburtstagsgeschenk. Ende 2009 wurden die Sängerinnen und Sänger Gewinner des Internationalen Weihnachtschorwettbewerbes
in Prag (Tschechien) und 2012 Gewinner des int. Franz Schubert Chorwettbewerbes in Wien.

Wesentliche ideelle und materielle Unterstützung erfährt der Jugendchor durch den Förderverein des Georg-Friedrich-Händel-Gymnasiums, indem dieser die kontinuierliche Stimmbildung jeder Sängerin und jedes Sängers ermöglicht, welche die Grundlage der hohen sängerischen Qualität der „Primaner" bildet. Seit 2006 wird die Chorarbeit durch Vera Zweiniger in Stimmbildung und Korrepetition bereichert.

Ein 1996 von Jan Olberg gegründeter Nachwuchschor sichert den Stimmennachwuchs und unterstützt „Die Primaner" bei der Aufführung chorsinfonischer Werke. So sangen sie im ausverkauften Konzerthaus Berlin in Kooperation mit weiteren Ensembles des Georg-Friedrich-Händel-Gymnasiums den „Messias“ von Georg-Friedrich-Händel (1998), die „Matthäus-Passion" von Johann Sebastian Bach (2001), das „Liverpool Oratorium“ von Paul McCartney, sowie die „Carmina Burana“ von Carl Orff (2006). In der Berliner Philharmonie führten die Primaner im Frühjahr 2009 die Messe „To Hope“ von Dave Brubeck unter großem Erfolg auf.


Jan Olberg (*1963 Berlin) studierte an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar das Fach Chordirigieren. Dem schloss er 1991 ein Studium an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin im Fach Orchesterdirigieren an. Mehr als 13 Jahre arbeitete Jan Olberg als Pianist beim Rundfunkkinderchor Berlin. 1995 übernahm er die Leitung der Primaner. 2001 bewarb Jan Olberg sich erfolgreich um die vakante Stelle als Künstlerischer Leiter des Berliner Konzert Chores. Unter seiner Leitung setzt der Chor seitdem sowohl beste Traditionen der eigenen fünfzigjährigen Geschichte fort und beschreitet auch neue Wege in der Gesangsausbildung und in der Repertoiregestaltung.

2004 gründete Jan Olberg das Berliner Konzert Orchester, das seitdem sehr erfolgreich mehrere Konzerte in der Berliner Philharmonie bestritt. Als Dirigent ist Jan Olberg mittlerweile im In und Ausland gefragt. So dirigierte er sehr erfolgreich 2005 u.a. das Oratorium „Elias“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy anlässlich der „Festspiele sakraler Musik“ in Gurk (Österreich).
 

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Händelgymnasium 2018